Männl. Jugend A: VSG Altglienicke – HC Pankow 27:41

Nach einer langen Anreise stand unser zweites Auswärtsspiel in dieser Saison an. Die Jungs hatten an diesem Tag ein klares Ziel vor Augen: Wir fahren nur mit zwei Punkten in der Tasche nach Hause!

Unser Plan war es, von Beginn an auf schnelle und einfache Tore zu gehen, um dem Gegner keinen geordneten Rückzug zu ermöglichen. Im Positionsangriff waren die Abläufe bekannt und in der Abwehr wollten wir den Gegner zu Distanzwürfen über unseren Mittelblock oder zu schwierigen Würfen unter Bedrängnis zwingen.

Die Jungs nahmen direkt das Heft des Handelns in die Hand und zeigten, wer dieses Spiel diktieren sollte. Jedoch konnten wir uns bis zur 20. Minute keinen beruhigenden Vorsprung erarbeiten, weil uns unnötige Passfehler und Unkonzentriertheiten in der Wurfauswahl unterliefen. Nach der eigenen Auszeit nahm die Konzentration auf beiden Seiten des Spielfeldes deutlich zu, sodass wir mit einem guten Vorsprung in die Halbzeit gingen. Nichtsdestotrotz war es wichtig anzumerken, dass wir jetzt nicht nachlassen und uns ausruhen. Dementsprechend wollten wir die Torausbeute aus der ersten Hälfte wiederholen, damit der Fokus aufrechterhalten bleibt. Die Umsetzung der Jungs erfolgt prompt. In Defensive konnten wir stetig Ballgewinne einfahren, wodurch wir zu guten Wurfmöglichkeiten kamen. Die Kooperation in den Kleingruppen lief auch immer besser, sodass sich die Striche auf Arashs Paradenkonto vermehrten. In den letzten zehn Minuten häuften sich etwas die Fehler in der Offensive; in der Defensive ließen wir auch wieder leichtere Tore des Gegners zu – daran werden wir natürlich arbeiten. Trotzdem zogen die Jungs unseren Plan bis zum Ende durch, dementsprechend erreichten sie auch unser ausgerufenes Halbzeit-Ziel.

Es war ein sehr reifer Auftritt der Jungs und wir befinden uns auf einem sehr guten Weg. Den nächsten Sieg wollen wir selbstverständlich am kommenden Sonntag einfahren – über eine gut gefüllte Halle würden wir uns natürlich sehr freuen.

Ein großes Dankeschön geht an unsere Zuschauer*innen, die uns trotz des weiten Weges unterstützt haben.

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