Wir waren mal wieder zu Gast bei ProSport24, und es gab gleich einen erfreulichen Moment: Marleen war zu ihrem ersten Turnier dabei – herzlich willkommen im Team!
Der Start ins erste Spiel verlief leider alles andere als optimal, und so mussten wir gleich eine deutliche Niederlage hinnehmen. Die genauen Gründe lassen sich schwer benennen – war es die lange Winterpause, die sehr kurze Aufwärmzeit durch das vorherige Turnier oder einfach fehlende Konzentration? Torchancen waren in den ersten sieben Minuten durchaus vorhanden, und mit etwas mehr Glück hätten wir das eine oder andere Tor erzielen können. Anerkennung gebührt aber auch der Torwärtin von ProSport24, die das gesamte Turnier über überragend gehalten hat!
Im zweiten Spiel gegen Pfeffersport sah es dann schon deutlich besser aus. Wir waren im Wettkampfmodus angekommen und zeigten bessere Bewegungsabläufe. Sowohl das Freilaufen als auch das Deckungsverhalten funktionierten wesentlich besser. Ein, zwei kleine Fehler führten am Ende zu einer knappen Niederlage. Die ersten beiden Spiele wurden im Modus zweimal drei gegen drei ausgetragen.
Danach folgte das uns besser liegende sechs gegen sechs gegen den TSC. Es entwickelte sich ein spannendes Spiel, das über die gesamten 15 Minuten hin und her wogte. Mal führten wir, mal der TSC. Am Ende stand ein gerechtes Unentschieden zu Buche – mit vielen guten Pässen, Abwehraktionen und Torwürfen auf beiden Seiten.
In unserem letzten Spiel des Tages trafen wir erneut auf ProSport24. Diesmal spielte ProSport von Anfang an mit einem Spieler weniger, sodass der Leistungsunterschied nicht ganz so deutlich ausfiel wie im ersten Spiel. Wie nervös wir bei Turnieren und Spielen allerdings noch sind, zeigten zwei Situationen besonders deutlich: Zweimal prellten wir bei einer Freiwurfsituation einfach los, obwohl der Schiedsrichter uns dies mehrfach erklärt hatte. In einer anderen Situation warfen wir sogar auf unser eigenes Tor 🙈 – mit Glück und Können konnte Pia diesen Ball halten. Kein Eigentor!
Hier hilft nur eins: weiter trainieren, trainieren, trainieren und zu den Turnieren kommen! Es ist schön zu sehen, wie ihr durch das Training Fortschritte macht und euch traut, Dinge wie Prellen und Werfen auch im Spiel anzuwenden.
Danke auch an die Eltern, die uns lautstark angefeuert haben!
Ein besonderer Dank geht an unsere beiden Co-Trainerinnen Johanna und Lilly, die das Team fast alleine gecoacht und großartig betreut haben!
Nächsten Samstag, gleicher Ort – wir freuen uns auf euch!
Wir sind Pankow
